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Heilkräuter


Heilpflanzen teilte man einst in sogenannte "Signaturpflanzen" bzw. "Sympathiepflanzen" ein. Die Signaturlehre, die auch Paracelsus vertrat, ging davon aus, dass Pflanzen Zeichen tragen, die dem Menschen kundtun, gegenwelche Krankheiten oder zu welchem Nutzen sie eingesetzt werden können.
Die Signaturlehre ist ein Weg, das Wesen der Heilpflanzen auf eine ganzheitliche Weise zu verstehen. Eine Pflanze besitzt eine körperlich-seelische Doppelwirkung. Erst, wenn diese beiden eine Entsprechung zum körperlich-seelischen Zustand des Patienten aufweisen, spricht man von einer "ganzheitlichen" Heilwirkung.
Übersicht der bekanntesten Heilpflanzen und Tees und deren Wirkung
Alant

Als Tee zweimal täglich 1 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, ca 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Gegen entzündungen und Verschleimungen der Atmungsorgane
Andorn
Als Tee zweimal täglich 1 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, ca 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Gegen Erkrankungen der Atmungsorgane, besonders grippale Erkältungskrankheiten, auch bei Herzerkrankungen durch Herzschwäche
Angelika
Als Tee zweimal bis dreimal täglich 1 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, ca 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Ist appetitanregend und lässt sich daher sehr gut als Magenmittel gegen Blähungen, Koliken und Darmkatarre verwenden. Darüber hinaus ist dieses Elixier besonders vor Prüfungen und vor dem Schlafengehen sehr nervenberuhigend.
Anis
Als Tee zwei bis dreimal täglich 1 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, ca 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Wird gegen fortgeschrittene Erkältungskrankheiten, Husten und Magen- und Darmverstimmungen verwendet. Anis regt die Verdauung an und hilft gegen Blähungen und Magenschmerzen.
Arnika

Als Tee zweimal täglich 1 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, ca 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Arnika als Gurgelmittel lindert Verkrampfungen der Muskulatur im Hals und Nackenbereich. Auch bei Kreislaufstörungen lässt Arnika sich in Verbindung mit Heilsteinen sehr gut verwenden. Sie wirkt durch Einreiben auch lindernd gegen Rheuma und neuralgische Erkrankungen, Blutergüsse, Quetschungen und feuchte Wunden lassen sich darüber hinaus durch Arnikaumschläge in Verbindung mit Heilsteinen gut heilen. Gegen Ischiasbeschwerden und Muskelkater kann Arnika ebenfalls sehrgut durch äußere Anwendung verwendet werden. (Tee abkühlen lassen und unverdünnt zum Einreiben verwenden)
Augentrost
Als Tee einmal täglich 1/4 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, Minuten ziehen lassen, abgießen dann für Augenumschläge verwenden.
Augentrost lässt sich durch Abkochen und durch anschließende Umschläge direkt auf die Augen gegen Bindehaut- und Lidrandhautentzündung verwenden. Auch gegen andere Augenerkrankungen kann Augentrost heilend verwendet werden.
Bärentraube
1 Liter über den Tag verteilt kalt trinken. 3 bis 5 EL abends in 1 Liter Wasser ansetzen und über Nacht ziehen lassen.
Bärentraube lindert besonders als Kaltelixier Blasenkatarrhe und Nieren-Blasen-Erkrankungen.
Bärlapp
Als Tee zweimal täglich 1 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, ca 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Bärlapp lässt sich gegen Blasen-, Magen-, Leber-, Gallen-, und Nierenleiden verwenden. Darmstörungen können in Verbindung mit Heilsteinen sehr schnell und gut geheilt werden. Bärlapp ist auch ein erfolgreiches Naturheilmittel gegen Gischt und rheumatische Erkrankungen.
Baldrian
Als Tee abends 1 bis 2 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, ca 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Baldrian hat sehr beruhigende Wirkungen und wird daher gegen Schlafstörungen und nervöse Angstzustände, bzw. nervöse Herz- und Kreislaufbeschwerden verwendet. Baldrian kann als Kaltelixier oder auch als Tee eingenommen werden. Ich empfehle Ihnen Baldrian aufgrund seiner beruhigenden Wirkungen abends einzunehmen. Zucker steigert die Wirkung von Baldrian zusätzlich.
Basilikum
Dieses eignet sich sehr gut als ätherisches Öl oder las Gewürz. Die Heilwirkungen des Basilikums konzentrieren sich auf die Verdauung. Es fördert die Konzentration und Produktion des Magensäfte, lindert Völlegefühl und Blähungen.
Bibernelle

Ansetzen als Tee: 1 bis 2 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen. 5 Minuten ziehen lassen, abgießen. In abgekühltem Zustand dann zum Gurgeln verwenden.
Bibernelle lässt sich als Kaltspülung oder auch warm zum Gurgeln verwenden und lindert Entzündungen im Hals, Rachen und Kehlkopfbereich. Auch Mandelentzündungen, Entzündungen im Hals sowie Lippenherpes und Bläschenerkrankungen lassen sich mit Bibernelle hervorragend heilen.
Birke
Als Tee dreimal täglich 1 bis 2 TL mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Birke sollte als Tee verwendet werden. Sie ist sehr harntreibend und hat dadurch stark reinigende Wirkungen auf das Blut. Nieren- und Blasenleiden lassen sich durch Birke ebenfalls gut lindern. Darüber hinaus hat Birke auch stark heilende Kräfte bei Gischt und rheumatischen Erkrankungen. Hauterkrankungen und Allergien lassen sich auch mit Birke gut behandeln.
Boxhornklee
Dieser eignet sich für die äußere Anwendung auf der Haut. Die reifen, gemahlenen Samen werden dabei mit heißem Wasser zu einem Brei angerührt und direkt auf entzündete Hautstellen, Pilzbildungen und Hautflechten aufgetragen.
Brennnessel
Als Tee dreimal täglich 2 bis 3 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Brennnessel wirkt als Tee harntreibend und wird gegen rheumatische Erkrankungen und Gischt verwendet. Auch gegen Hauterkrankungen ist Brennnessel ein zuverlässiges Heilmittel. Sie regt den Stoffwechsel an und reinigt das Blut, den Magen und den Darm. Brennnessel wird seit altersher als Potenzmittel geschätzt.
Brombeere
Als Tee dreimal täglich 1 TL mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen, abgießen
Brambeere eignet sich als Tee, heilt Entzündungen im mund und Rachenraum und lindert chronische Durchfallerkrankungen. sie ist sehr harntreibend und hat blutreinigende Eigenschaften.
Brunnenkresse
Brunnenkresse eignet sich als Tee (zwei- bis dreimal täglich 1 bis 2 TL mit einer Tassekochendem Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen, abgießen) noch besser jedoch als Salat und als Frischgemüse. Sie ist ein wichtiger Vitamin C Träger und hat sehr blutreinigende Eigenschaften.
Chilli

Dies ist ein sehr scharfes Schotengewächs und eignet sich als Gewürz. Es sollte jedoch aufgrund seiner brennenden Wirkung in Maßen verwendet werden. Chilli lindert Rücken- und Gliederschmerzen, heilt offene Wunden und lindert rheumatische Erkrankungen. Chilli lindert auch Hautausschläge und Gürtelrose und wird daher auch in einer Vielzahl von Salben verwendet.
Eberesche
Diese eignet sich besonders als frisch gepresster Saft morgens und abends 1 TL Eberesche hat soviel Vitamin C wie 10 Orangen. Sie ist daher sehr vorbeugend gegen Grippe und andere Erkältungskrankheiten. Eberesche wirkt harntreibend, entschlackend und blutreinigend und regt die verdauung an (sanftes Abführmittel). Sie hilft gegen Nierenleiden und Wassersucht.
Eiche
Als Tee dreimal täglich 1 TL auf eine Tasse Wasser kalt aufkochen, kurz ziehen lassen, abgießen
Eichentee wirkt sehr heilend gegen Durchfälle, Magen- und Darmblutungen und Hämorrhoiden. als Badezusatz ca. 500 g Eiche in 3 bis 5 l Wasser aufkochen, ziehen lassen und dem Vollbad zugeben. dies hat heilende Wirkung auf Hautausschläge und nässende Ekzeme und hilft gegen Krampfadern und übermäßige Schweißabsonderung wie z.B. starke Achselnässe. Sollte nicht bei Frostschäden und Verbrennungen verwendet werden.
Enzian
Als Tee zwei- bis dreimal täglich 1 TL auf 1 Tasse Wasser kurz aufkochen und abgießen.
Dieser Tee hat sehr appetitanregende Wirkungen und aktiviert in besonderem Maße die Verdauung.
Erdbeere
Als Tee 3 bis 5 mal täglich 1 TL auf 1 Tasse Wasser kurz aufkochen und abgießen
Die Erdbeere wirkt gegen Magen und Darmverstimmungen, Schleimhautentzündungen und sogar gegen starke Darmkatarrhe. Ganz besonders beliebt ist Erdbeere bei leichten Durchfällen, die durch Früchte verursacht wurden.
Erdrauch
Als Tee 2 bis 3 mal täglich 1/2 TL auf 1 Tasse Wasser kurz aufkochen und abgießen
Dieser Tee hat blutreinigende Eigenschaften und wirkt gleichzeitig gegen Magen- und Darmerkrankungen. Auch bei Gallenüberproduktion und gegen Gallenerkrankungen wird Erdrauch sehr heilend eingesetzt.
Fenchel
Als Tee 3 bis 5 mal täglich 1 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Fenchel lässt sich ebenso gut las Gewürz verwenden.
Fenchel hat sehr entkrampfende und schleimlösende Eigenschaften. Er wird daher gegen alle Erkältungskrankheiten verwendet und ist auch ein sehr heilendes Mittel gegen Magen- und Darmstörungen. Fenchel ist appetitanregend, verdauensfördernd und aufgrund seiner harntreibenden Eigenschaften auch entschlackend für den Organismus. Er lindert Blähungen, Magen- und Darmbeschwerden. Fenchel lässt sich auch als Gurgelmittel und im abgekühlten Zustand als Augenspülung bei Augenentzündungen, Augenvereiterungen und anderen äußerlichen Augenerkrankungen heilend verwenden.
Fingerhut
Der Fingerhut ist die Königin der Heilpflanzen. Er ist hochgiftig und steht unter Naturschutz. Trotzdem möchte ich diese Heilpflanze der Vollständigkeit halber in meiner Aufstellung nicht unerwähnt lassen. Aus Fingerhut werden zahlreiche Mittel gegen Herzkrankheiten, Depressionen und Migräne gewonnen. Bitte erfreuen Sie sich dem Fingerhut in der Natur nur mit den Augen, da diese Pflanze wirklich hochgiftig ist und in keinster Weise im Hausgebrauch verwendet werden sollte.
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Gänseblümchen

Als Tee 2 bis 3 mal täglich 1 TL mit einer Tasse siedendem Wasser übergießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen.
Dies eignet sich als Blutreinigungsmittel und hat entschlackende Wirkungen auf den Organismus. Dieser Tee ist zur Unterstützung von Diäten sehr geeignet.
Gänsefingerkraut
Als Tee 2 bis 3 mal täglich 1 TL auf 1 Tasse Wasser kurz aufkochen und 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Dieser Tee wird sehr gut zur Heilung bei Magen- und Darmschleimhauterkrankungen verwendet, welche mit starken Durchfällen verbunden sind. Er wirkt auch bei Magen- und Darmkoliken und heilt sogar Ruhr. Bei regelmäßiger Anwendung hat dieser Tee sehr krampflösende Eigenschaften auf die Muskulatur. Er wirkt auch gegen Krampfadern und als Gurgelmittel lindert dieser Entzündungen an den Lippen, Zunge und an den Schleimhäuten in mund und Rachen.
Gartenraute
Als Tee 2 bis 3 mal täglich mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Dieser Tee hat sehr entkrampfende und nervenberuhigende Eigenschaften. Er wirkt daher gegen nervöse Beschwerden, wie Überregbarkeit, Hysterie und andere stressbedingte Symptome. Darüber hinaus hat dieser auch sehr heilende Wirkungen bei Venenerkrankungen und rheumatischen Beschwerden. Aber auch bei Verletzungen und Quetschungen verhilft Gartenraute dem Organismus zu einer besseren Heilung.
Goldrute

Als Tee 3 mal täglich 1 TL mit kochendem Wasser übergießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Dieser Tee hat sehr harntreibende Eigenschaften und wird daher gegen Nierenerkrankungen, sowie Nieren- und Blasenentzündungen verwendet. Aber auch gegen Wassersucht und Vorsteherdrüsenleiden. Bei regelmäßiger Anwendung werden Gichterkrankungen an Knochen und Gelenken gelindert und geheilt.
Heidelbeere
Als Tee ca, 2 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Dieser Tee wird bei Durchfallerkrankungen als Stopfmittel, besonders bei Kindern verwendet. Bei regelmäßigem Gebrauch hilft Heidelbeere auch gegen Zuckerkrankheit. Frische Heidelbeeren haben stark verdauungsfördernde und entschlackende Eigenschaften.
Holunder

Als Tee 2 bis 3 mal täglich mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Dieser Tee hat stark schweißtreibende Eigenschaften und wird gegen Erkältungen und fieberhafte Erkältungskrankheiten verwendet. Aber auch gegen asthmatische Atembeschwerden. Holundertee wirkt auch heilend bei Infektionskrankheiten sowie bei Blasen- und Nierenerkrankungen. er ist sehr harntreibend und blutreinigend. Bei regelmäßigem Gebrauch hat Holunder auch sehr heilende Wirkungen gegen Gelenkrheumatismus, Ischiasbeschwerden und Darmentzündungen.
Hopfen
Als Tee 1 mal täglich 1/2 Tasse Wasser kurz aufkochen und abgießen. Hopfentee hat sehr beruhigende Wirkungen auf den Organismus und wirkt sogar einschläfernd. Er wird gegen Schlaflosigkeit und bei überhöhter Reizbarkeit beruhigend verwendet. Hopfen wirkt auch sehr gegen nervliche Leiden. Da Hopfen sehr starke Wirkungen hat, empfehle ich Ihnen vorher den Gebrauch von Baldrian. Hopfen sollte bei längerer Anwendung nur unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden.
Huflattisch
Als Tee 3 mal täglich mit 1 bis 2 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen, abgießen. Danach mit etwas Honig oder Zucker süßen.
Dieser Tee ist ein altbewährtes Hustenmittel und wirkt schleimlösend bei chronischen und akuten Erkältungskrankheiten, Lungenerkrankungen und bei asthmatischen Leiden. Huflattisch ist darüber hinaus krampflösend und auch ein altbewährtes Mittel gegen Ausschläge und Akne.
Ingwer
Dieses Gewürz ist aus der fernöstlichen Küche zu uns gekommen und erfreut sich auch bei uns immer größerer Beliebtheit. Ingwer regt die Verdauung an und lindert Störungen im Magen- und Darmtrakt. Es lindert auch Übelkeit und häufiges Erbrechen. Auf Reisen, Schiffsfahrten und längeren Autofahrten lindert Ingwer die häufig mit Übelkeit verbunden Reisekrankheiten.
Isländisches Moos

Als Tee 2 bis 3 mal täglich 1 TL auf 1 Tasse Wasser aufkochen, ca. 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Isländisches Moos wird sehr gerne gegen Erkältungskrankheiten und husten bei Kindern verwendet, das dieses nicht nur hustenreizmildernd sondern auch appetitanregend ist.
Johannisbeere schwarz
Als Tee 2 bis 3 mal täglich 1 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen und abgießen.
Johannisbeere ist ein altbewährtes Hustenmittel und wirkt auch lindert gegen andere Erkältungskrankheiten. Rheumatische Erkrankungen und Gischtleiden können ebenfalls durch Johannisbeere gelindert und geheilt werden.
Johanniskraut

Als Tee 2 bis 3 mal täglich 1 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen und ca. 2 Minuten ziehen lassen und abgießen.
Dieser Tee hat sehr nervenberuhigende Eigenschaften und wird als Beruhigungsmittel auch gegen Schlaflosigkeit und Depressionen verwendet. Darüber hinaus ist Johanniskraut ein Heilmittel gegen Entzündungen und Nierenleiden. Magen- und Darmerkrankungen (Gastritis), Gallenleiden und Hämorrhoiden. Es hilft bei Erkrankungen der Atmungsorgane. Bei Hauterkrankungen, Hautreizungen, schuppiger Haut, Nervenentzündungen oder -quetschungen lässt sich Johanniskraut sehr heilend verwenden. Es lindert migränehafte Kopfschmerzen und durch Migräne oder Gehirnerschütterung hervorgerufene Übelkeit. Also ein empfehlenswertes Heilkraut.
Kamille
Als Tee 3 mal täglich 1 bis 2 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen und abgießen.
Kamille kann als Tee, äußerlich als Wickel zur Hautspülung und als Badezusatz verwendet werden. Sie hat neben krampflösenden Wirkungen eine nahezu wunderhafte Heilwirkung auf innerliche und äußerliche Entzündungen. sie lindert auch Erkältungskrankheiten und grippale Infekte. Kamille lindert Entzündungen der Haut und Schleimhäute und heilt äußerliche Hauterkrankungen und Ekzeme ebenso wie entzündliche Leiden der inneren Schleimhäute. Sie hilft daher besonders gegen Magenschmerzen, Darmerkrankungen, Blähungen und Koliken. Auch gegen Menstruationsbeschwerden hat sich Kamille als sehr erfolgreich bewiesen. Über einen längeren Zeitraum können sogar nervöse Störungen, stressbedingte Mangelerscheinungen, Depressionen, Neuralgien und sogar Rheumatismus gelindert und geheilt werden. Deshalb sollte Kamille in keinem Haushalt fehlen.
Kastanie echt
Als Tee 2 bis 3 mal täglich 2 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen und abgießen.
Dieser Tee wird sehr heilend gegen Keuchhusten und andere Erkältungskrankheiten der Atemwege verwendet. Die echte Kastanie darf nicht mit den Blättern der Rosskastanie verwechselt werden.
Knoblauch

Täglich eine Zehe gepresst als Zusatz zu Salaten und Soßen. Es gibt auch eine Vielzahl von Fertigprodukten welche einfacher einzunehmen sind. Knoblauch hat sehr stark bakterientötende Wirkungen und wird daher zum Vorbeugen und Heilen vieler Infektionskrankheiten verwendet. So z.B. auch gegen Infektionen der Atmungsorgane, gegen Darminfektionen und Grippe. Knoblauch senkt den Blutdruck und zu hohe Cholesterinwerte und lindert Artereosklerose. Knoblauch wird auch gerne gegen Magenverstimmungen, Magen - Darm - Infektionen und bei Verstopfung verwendet. Es kann durch die reinigende Wirkung von Knoblauch zu einer Zunahme des Körpergeruchs kommen.
Koreander
Koreander wird meist als ätherisches Öl oder Gewürz verwendet. Als würzender Zusatz in der Küche wirkt er sehr entzündungshemmend und regt die Bildung der Magensäfte in den Drüsen an. Schwere und fette Speisen werden durch Koreander besser verdaulich.
Kümmel
Als Tee 3 mal täglich 1 TL mit 1 Tasse siedendem Wasser übergießen, ca 5 Minuten ziehen lassen, abgießen. Kümmel ist auch ein beliebtes Gewürz.
Kümmeltee wird bei Blähungen, mangelnder Verdauung und Appetitlosigkeit verwendet. Aber auch bei Magenverstimmungen, Magen- und Darmbeschwerden, Gallenleiden, Bauchweh und Koliken ist Kümmel lindernd und heilend. Darüber hniaus hat Kümmel harntreibende, entgiftende und entschlackende Wirkungen.
Lein
3 bis 5 EL frisch gemahlene Leinsamen werden in Milch verrührt und morgens und abends eingenommen. Der hohe Gehalt an ungesättigten Fettsäuren in den Leinsamen unterstützt den Organismus während der Reinigung und Entschlackung. Es baut Cholesterin ab und befreit die Blutgefäße von Ablagerungen. Leinsamen unterstützt die Gewichtsreduzierung und das Abnehmen und fungiert auch über längere Zeit hinweg als mildes Abführmittel.
Löwenzahn
Als Tee 2 bis 3 mal täglich 1 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen und abgießen. Sehr zu empfehlen ist Löwenzahn auch als Salat. Hier kann man auch gekochte Kartoffel drunter drücken, damit die Blätter nicht so hart sind.
Löwenzahn hat sehr blutreinigende Eigenschaften. Er steigert den Appetit und lindert rheumatische Erkrankungen. Löwenzahn ist harntreibend und entschlackend für den Organismus. Darüber hinaus wirkt Löwenzahn auch sehr lindernd und heilend bei Nieren- Gallen- und Lebererkrankungen.
Malve
Als Tee 2 bis 3 mal täglich 2TL auf 1 Tasse Wasser aufkochen, ca 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Malve dient als gutes Heilmittel gegen Entzündungen der Atemwege, Husten sowie bei Magen- und Darmerkrankungen. Malve ist daher in unzähligen Teemischungen als Heilmittel vorhanden.
Melisse
Als Tee 3 mal täglich 1 bis 2 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, ca 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Melisse hat sehr krampflösende und beruhigende Eigenschaften und wird daher gegen Schlafstörungen, Einschlafschwierigkeiten und starke Alpträume verwendet. Sie dient aber auch der Heilung nervöser Magen- und Darmleiden, lindert Blähungen und Verdauungsprobleme und ist auch sehr heilend bei Erkältungskrankheiten im Hals - Nasen - Bereich. auch gegen asthmatische Erkrankungen hat Melisse stark vorbeugende und heilende Eigenschaften.
Mistel

Mistel sollte 2 bis 3 mal täglich als Kaltgetränk verwendet werden. 1 TL auf 1 Tasse kaltes Wasser ca. 5 Stunden oder über Nacht ziehen lassen. am besten ist es, gleich eine größere Menge anzusetzen.
Mistel ist ein altbewährtes Heilmittel, welches sehr schmerzlindernde Wirkungen gegen Kopf- und Gliederschmerzen, Migräne und wetterabhängige Kopfschmerzen hat. Sie reinigt die Gefäße, beugt Verkalkung vor und senkt den Blutdruck. Darüber hinaus lindert Mistel Epilepsien und beugt epileptischen Anfällen vor. Bei Anschwellung der Bronchien oder bei Bronchialasthma wirkt Mistel ebenfalls sehr heilend.
Muskat
Muskat ist ein charakteristisches Gewürz, welches aus der Muskatnuss gewonnen wird. Dieses hat sehr antiseptische und desinfizierende Eigenschaften und tötet Bakterien und Viren im Körper. Außerdem unterstützt Muskat die Galle in ihrer Produktion von Gallenflüssigkeit. Man sagt dem Muskat auch eine potenzsteigernde Wirkung nach.
Nelke
Nelke erfreut sich nicht nur als Heilmittel großer Beliebtheit sondern wird auch bei uns immer häufiger als Gewürzpflanze verwendet. Nelke beruhigt die Nerven und den Kreislauf und fördert die Konzentration. Schon im alten China waren die schmerzlindernden Eigenschaften der Nelke, besonders bei Zahnschmerzen, bekannt.
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Petersilie
Als Tee 2 bis 3 mal täglich ca. 1 TL auf 1 Tasse Wasser kurz aufkochen und abgießen.
Petersilie wird gegen Nieren- und Blasenerkrankungen und bei Entzündungen der Harnwege verwendet. Sie ist sehr beruhigend und entwässernd. Petersilientee soll nicht während der Schwangerschaft verwendet werden.
Pfeffer
Pfeffer ist ein beliebtes Gewürz und aus unserer Küche nicht mehr wegzudenken. Neben den geschmacksverstärkenden Eigenschaften hat Pfeffer sehr aktivierende Wirkungen auf den Kreislauf und den Stoffwechsel. Er verhindert Arterienverkalkung und Senilität.
Pfefferminze
Als Tee 2 bis 3 mal täglich 1 bis 2 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, ca. 5 Minuten ziehen lassen und dann abgießen.
Pfefferminze hat krampflösende Eigenschaften und wirkt galletreibend und desinfizierend gegen Erreger. Sie wird daher gegen Störungen und Erkrankungen im Magen- Darmbereich, wie z.B. gegen Gallenerkrankungen, Durchfälle, Magen- und Darmkoliken und sogar zur Beruhigung des Magens bei häufigem erbrechen verwendet. Sie wirkt sehr heilend gegen Erkältungskrankheiten und gleichzeitig lindernd und vorbeugend gegen Migräne, Nervenschmerzen und krampfartige Nervenerkrankungen. Pfefferminze lindert Hysterie und andere nervlich bedingte Stress- und Depressionserscheinungen. Als Gurgelmittel wird Pfefferminze gegen Zahnschmerzen und Entzündungen im mund- und Rachenbereich verwendet.
Ringelblume
Als Tee 1 bis 2 mal täglich mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, ca. 5 Minuten ziehen lassen und abgießen.
Die Ringelblume hat harntreibende Wirkung und lindert Darmerkrankungen. sie ist daher fester Bestandteil vieler Teemischungen.
Rosmarin
Als Tee 1 bis 2 mal täglich mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, nur kurz ziehen lassen und abgießen.
Rosmarin aktiviert und stabilisiert den Kreislauf und kräftigt das Nervensystem. Er beruhigt darüber hinaus zu Nervosität neigende Menschen, nimmt Aggressionen und Depressionen. Rosmarin sollte nicht über einen längeren Zeitraum regelmäßig verwendet werden, sondern nur für einige tage hintereinander einmal im Monat.
Salbei

Als Tee oder Gurgelmittel 2 mal täglich mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, ca. 5 Minuten ziehen lassen und abgießen.
Als Gurgelwasser eignet sich Salbei sehr gut bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum bis hin zu starken Mandelentzündungen und löst auch stark eiternde und schleimende Bronchialerkrankungen. Übermäßig schwitzende Menschen können Salbei als schweißhemmende Mittel verwenden. Während das konzentrierte Salbei - Öl niemals während der Schwangerschaft verwendet werden sollte, können Salbeigewürze und Salbeitees jederzeit bedenkenlos verwendet werden.
Sanddorn
Sanddorn enthält sehr viel Vitamin C und sollte nur als unbehandelter Sanddornsirup eingenommen werden. Der hohe Vitamin C Gehalt des Sanddorns wirkt vor allem in nassen und kalten Monaten sehr vorbeugend gegen Erkältungskrankheiten und grippale Infekte. er ist ein Stärkemittel für den Organismus
Schlehe
Als Tee 2 bis 3 mal täglich mit 1 bis 2 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, ca. 5 Minuten ziehen lassen und abgießen.
Schlehe hat sehr krampflösende Eigenschaften und hilft ganz besonders gegen fortgeschrittene Magen- und Darmkrämpfe. Sie lindert starke Blähungen, Blähungskoliken und krampfhafte Verdauungsprobleme. Sie ist harn- und schweißtreibend und hat daher neben der reinigenden Funktion für den Organismus auch heilende Wirkungen gegen Blasenkoliken und Erkältungskrankheiten. Schlehe wird auch sehr gerne als Blutreinigungsmittel verwendet. Als Schleheschnaps ist Schlehe ebenfalls erhältlich und in Maßen getrunken ebenfalls wirksam.
Spitzwegerich
Als Tee 3 bis 4 mal täglich mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, ca. 5 Minuten ziehen lassen und abgießen.
Spitzwegerich hat sehr entzündungshemmende Wirkungen auf die Schleimhäute und lindert akute Erkrankungen der Atmungsorgane im Hals- Rachenraum.
Steinklee
Als Tee 2 bis 3 mal täglich mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, ca. 5 Minuten ziehen lassen und abgießen.
Steinklee eignet sich als vorbeugendes Mittel gegen Venenerkrankungen und Krampfadern. Er lindert auch Hämorrhoiden. Steinkleetee sollte jedoch nur für max. 7 Tage im Monat verwendet werden.
Stiefmütterchen
Als Tee jeweils morgens und abends 2 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, 2 bis 3 Minuten ziehen lassen und abgießen.
Stiefmütterchen haben neben harntreibenden Wirkungen auch sehr blutreinigende Eigenschaften. Besonders bei akuten, chronischen und allergischen Hauterkrankungen haben Stiefmütterchen vorbeugende und heilende Kräfte. Hierbei wird der Tee äußerlich zum Tränken von Mullkompressen verwendet. Dies gilt auch für Säuglingsekzeme und Milchschorf.
Tausendgüldenkraut
Als Tee 2 bis 3 mal täglich 1 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, ca. 5 Minuten ziehen lassen und abgießen.
Dieses Heilkraut wird als Magenmittel gegen eine Vielzahl von innerlichen Erkrankungen verwendet. So z.B. gegen Magen- und Darmstörungen, Leber- und Gallenleiden.
Thymian
Als Tee 4 bis 5 mal täglich 1 bis 2 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, ca. 5 Minuten ziehen lassen und abgießen.
Thymian ist ein altbewährtes Hustenmittel. Er wirkt sogar bei Keuchhusten, Bronchial- und Kehlkopfkatarrh und andere unangenehme, kratzende, schleimende und stark reizende Hustenerkrankungen. Er eignet sich auch sehr gut zum Mundausspülen gegen Mund- und Schleimhaut-Infektionen und als Zusatz zu Kräuterbädern. Thymian ist Bestandteil in nahezu aller Husten- und Erkältungsmittel.
Wacholder
Als Tee oder Essenszusatz 2 mal täglich 1 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser aufgießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen, abgießen. Wacholder ist auch ein beliebtes Gewürz.
Wacholder hat sehr stark lindernde und heilende Wirkungen gegen chronische Stoffwechselstörungen, Gicht und rheumatische Leiden. Er ist sehr harntreibend, entwässernd, appetitanregend und verdauungsfördernd. Wacholder hat neben seinen desinfizierenden und belebenden Eigenschaften auch sehr lindernde Wirkungen auf Erkältungskrankheiten. Auf dem Markt befindlicher Wacholderspiritus wird sehr gut als natürliches Heilmittel zum Einreiben gegen Ischiasbeschwerden, Hexenschuss und rheumatische Leiden verwendet.
Waldmeister
Zum Einnehmen als Kaltgetränk morgens und abends 1 Tasse ca. 2 TL auf 1 Tasse Wasser kalt ansetzen und über Nacht ziehen lassen, abgießen.
Waldmeister hat harntreibende Eigenschaften und wird bei Harnwegserkrankungen und Wassersucht verwendet. Darüber hinaus ist Waldmeister ein leichtes Beruhigungsmittel, welches wie Balsam für die Nerven wirkt und gleichzeitig für gesunden und erholsamen Schlaf sorgt.
Weide
Als Tee 2 bis 3 mal täglich 1 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Weide hat fiebersenkende Eigenschaften und lindernde Heilwirkungen gegen grippale und rheumatische Gliederschmerzen. Sie dient auch als Heilmittel gegen Magen- und Darmerkrankungen und lindert starke Magengeschwüre. Als Spülung heilt Weide Zahnfleischbluten, empfindliche Zahnhälse und kräftigt das Zahnfleisch (Paradontose)
Weißdorn
Als Tee 2 bis 3 mal täglich 2 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Weißdorn hat sehr beruhigende, heilende und vorbeugende Wirkungen auf die Herzmuskulatur. Er wird gegen Durchblutungsstörungen und Herzrhythmusstörungen verwendet und bewahrt vor Altersherz. Gleichzeitig senkt Weißdorn den Blutdruck. Es wird auch zum Heilen von den Hirngefäßen angewendet. Weißdorn heilt Lähmungserscheinungen, Senilität und Schwachsinn. Weißdorn kann über längere Zeit hinweg ohne Nebenwirkungen verwendet werden und ist daher ein beliebtes Vorbeugemittel.
Zimt
Dieses beliebte Gewürz stammt aus Ceylon und wird vorwiegend zur Weihnachtszeit eingesetzt. Zimt hat sehr antiseptische Wirkungen gegen Bakterien und Viren. es hilft auch bei Verdauungsproblemen. Zimt reguliert den Blutzuckerspiegel und kräftigt die Bauchspeicheldrüse.
Zinnkraut, Schachtelhalm
Als Tee 2 bis 3 mal täglich 1 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen und ca. 15 Minuten aufkochen und dann 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Zinnkraut wird sehr gerne gegen Nieren- und Blasenerkrankungen und bei Erkältungserkrankungen aller Art eingesetzt. Außerdem wirkt dieses sehr lindernd und heilend bei Lungenerkrankungen, Lungenentzündungen und Lungentuberkulose.

Wolf Dieter Storl:
da sagte die Engelwurz zu dem Wissenschaftler: "hältst du es für möglich einen Menschen vollständig zu zerlegen, ihn auf seine chemikalischen Grundbestandteile zu reduzieren, das Ergebnis in eine messende und analysierende Maschine zu speisen, und dann darauf zu schließen, ob er ein begabter Maler oder ein kreativer Musiker ist?- Nein?
Warum glaubst du dann, dass du etwas über mich weißt, wenn du das mit meinem physischen Körper getan hast?" "Ja, aber wie sonst soll ich etwas über die Heilkräfte einer Pflanze erfahren?" fragte der verunsicherte Wissenschaftler. "Frag die Alten und Weisen, sie werden es dir sagen" antwortete der Engelwurz. "aber wir haben keine Alten und Weisen mehr und kaum Überlieferungen!" seufzte der Wissenschaftler. "Dann werde selber ein Weiser! Dann nimm mich als Lehrer. Komm setz dich zu mir. Ich werde dir die Rituale und Zauberworte schenken, mit denen du meine Geschwister rufen kannst.
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